Onkologie, chemotherapiebedingte Anämie

Oncology

Manche Krebspatienten sind von Eisenmangel und Anämie betroffen. Auslöser dafür können chronische Blutungen in Verbindung mit gewissen Tumortypen sein (z.B. Magen-Darm-Tumoren) oder eine gestörte Eisenverwertung, die durch den Tumor selbst oder durch die verschiedenen Arten der Chemotherapie verursacht wird.

Die vor Kurzem aktualisierte Version der «National Comprehensive Cancer Network (NCCN) Clinical Practice Guidelines in Oncology» zur krebs- und chemotherapiebedingten Anämie1 empfiehlt die Verwendung von intravenös zu verabreichenden Eisenpräparaten bei Krebspatienten mit behandlungsbedürftigem Eisenmangel. Gemäss diesem Leitfaden weisen intravenös zu verabreichende Eisenpräparate im Vergleich zu den häufiger eingesetzten oralen Eisenpräparaten eine bessere Wirksamkeit auf. Ihre Verabreichung sollte in Kombination mit Erythropoese-stimulierenden Medikamenten (ESA) in Betracht gezogen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der NCCN-Website.

Referenzen
1. National Comprehensive Cancer Network. NCCN Clinical Practice Guidelines in Oncology (NCCN Guidelines®). Cancer- and Chemotherapy-Induced Anaemia. Version 1.2013. Verfügbar unter: http://www.nccn.org

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